Liebe Interessente und Projekt-Unterstützer
wir freuen uns euch mitzuteilen, dass wir unsere neue HomePage fertig haben.
Sie erreichen uns unter:
www.openhearts.jimdo.com
Besuchen Sie uns dort und erfahren Sie mehr über das Projekt Open Hearts - Offene Herzen e. V.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Open Hearts Team!
Open Hearts e. V.
Internationale Zusammenarbeit für ländliche Gemeinden in Kenia
Donnerstag, 16. August 2012
Sonntag, 11. März 2012
Erste Paten für Kinder gefunden
Artilkel in der Freien Presse am 21.02.2012
Das Kenia-Projekt der Augustusburger Schwestern Susanne und Annekathrin Klotz findet großen Zuspruch. Die beiden Ärztinnen wollen in Afrika ein Krankenhaus bauen und eine Schule unterstützen.
VON VERENA TOTH
AUGUSTUSBURG — „Uns hat der Afrika-Virus gepackt.“ Mit diesen Worten begannen die Schwestern Annekathrin und Susanne Klotz, von ihren Reisen nach Westkenia zu erzählen. Doch nicht nur von traumhaft schönen Landschaften und exotischen Tieren wollten sie und die Vorstandsmitglieder des von ihnen gegründeten Vereins „Offene Herzen – Open Hearts“ berichten.
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| Die Augustusburger Ärztinnen Susanne und Annekathrin Klotz während eines Besuchs in Kenia. FOTO: PRIVAT. |
„Unser Herzensprojekt – der Bau eines Krankenhauses im ländlichen Chwele – ist auf einem guten Weg. Schon bald können dort die Bauarbeiten beginnen“, berichtete Zahnärztin Annekathrin Klotz den rund 70 Zuhörern. Die ersten medizinischen Geräte und Einrichtungsgenstände konnten dank verschiedener Spenden ebenfalls schon gesammelt werden. Diese warten nun auf einen Container, in dem die Krankenhaus-Ausstattung nach Afrika geschickt werden kann, sobald das Gebäude steht.
„Wir freuen uns riesig über die Unterstützung der Leute.“ Annekathrin Klotz Ärztin
Susanne Klotz, Allgemeinärztin in Augustusburg, erzählte sichtlich bewegt von den aktuellen, kaum vorstellbaren medizinischen Zuständen und von traurigen Kinderschicksalen. Sie stellte einige der 33 behinderten Mädchen und Jungen vor, die in einer Schule von ehrenamtlichen Lehrern betreut werden.
Die West Special School, vom Pfarrer der dortigen Kirchgemeinde gegründet, liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur künftigen Sanitätsstation. Vor allem auch diese gehandikapten Kinder sollen bald von der dann besseren medizinischen Versorgung profitieren können.
Die Augustusburgerin Vicky Müller-Bärmig zögerte nach der Präsentation keine Sekunde. „Ich möchte diesen Verein und das Projekt auf jeden Fall aktiv unterstützen“, sagte die junge Frau. „Wenn man hört und sieht, unter welchen Umständen die Menschen dort leben, dann müssen wir uns immer wieder klar machen, wie gut es uns hier geht“, machte sie deutlich.
Besonders zu Herzen ging ihr die Geschichte von Irene, einer Schülerin der West Special School. Das 13-jährige Mädchen wurde gesund geboren. Doch nach einer Erkrankung, die nicht rechtzeitig behandelt wurde, verlor sie ihr Gehör. In der West Special School hat sie zum ersten Mal die Chance, eine Schule zu besuchen. Ihre Lehrer glauben, dass sie mit Hilfe eines Hörgerätes und entsprechender medizinischer Behandlung sogar wieder hören könnte. Die Summe von 120 Euro, mit der für dasMädchen ein ganzes Jahr lang Nahrung, Kleidung, Medizin und Schulbildung finanziert werden kann, spendet Vicky Müller-Bärmig deshalb gern. „Vielleicht können wir ja mit ihr auch auf schriftlichem Wege Kontakt aufnehmen“, sagt die junge Frau, die selbst Mutter von vier Kindern ist. Weitere fünf Zuhörer erklärten sich sofort bereit, eine Patenschaft für eines der behinderten Kinder zu übernehmen. Auch die Liste des Freundeskreises, der die Vereinsarbeit unterstützt, ist um acht Personen gewachsen. „Wir freuen uns riesig über die Unterstützung der Leute“, resümierten die Schwestern nach dem Vortragsabend.
Der Zuspruch und die beinahe täglich eintreffenden guten Nachrichten über den Fortgang ihres Projektes bestärken sie und ihre die Mitstreiter, für die Menschen in Chwele weiterzukämpfen. Für den Sommer planen sie mit einer Kunstauktion bereits eine weitere Veranstaltung. Dafür seien sie schon im Gespräch mit mehreren regionalen Künstlern, die ihre Werke für die Benefizauktion zur Verfügung stellen wollen. Und auch das Schauspielerpaar des Schlosstheaters will die engagierten Schwestern weiterhin unterstützen und ihre Räume dafür wieder zur Verfügung stellen.
WENN SIE EIN PATE werden oder das Krankenhaus-Projekt der Augustusburgerinnen auf andere Art unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an den
Verein „Offene Herzen – Open Hearts“,
Morgensternstr. 1, 09573 Augustusburg,
Telefon 037291/ 124811,
openheartskenya.blogspot.com
Sonntag, 5. Februar 2012
Offene Herzen für Kinder gesucht
Artikel in der Freien Presse am 31.01.2012
Die Augustusburger Ärztinnen Annekathrin und Susanne Klotz stellen ihr Hilfsprojekt in Afrika vor und suchen Paten für behinderte Kinder.
VON VERENA TOTH
AUGUSTUSBURG —Das Herzensprojekt der Augustusburger Schwestern Annekathrin und Susanne Klotz nimmt konkrete Formen an. 2010 gründeten sie den Verein „open hearts – Offene Herzen“ mit dem Vorhaben, im Westen Kenias – in Chwele – eine Sanitätsstation für die Bevölkerung aufzubauen. Nach mehreren Besuchen in Afrika und der Überwindung bürokratischer Hürden freuen sich die engagierten Ärztinnen nun über den wachsenden Erfolg ihres Projektes. Die Vorbereitungen für den Bau der Sanitätsstation gehen gut voran. Nachdem der Kauf des Grundstückes erfolgreich abwickelt werden konnte, kann nun das rund 4000 Quadratmeter große Areal gerodet werden. „Wenn die Architekten die Planungen beendet haben, kann es auch mit dem Bau bald los gehen“, berichtet die Vereinsvorsitzende Annekathrin Klotz. Rund 16.000 Euro und ebenso wichtige Sachspenden, wie medizinische Geräte und Ausstattung, haben sie für ihr Projekt sammeln können.
Die Augustusburger Ärztinnen Annekathrin und Susanne Klotz stellen ihr Hilfsprojekt in Afrika vor und suchen Paten für behinderte Kinder.
VON VERENA TOTH
Berührende Kinderschicksale
Doch nicht nur der Aufbau der kleinen Klinik liegt den jungen Frauen am Herzen. „Wir haben während des letzten Kenia-Aufenthaltes in der direkten Nachbarschaft unserer künftigen Station die West Special School besucht. Dort werden derzeit 33 behinderte Mädchen und Jungen von ehrenamtlichen Lehrern unterrichtet“, erzählt Susanne Klotz weiter. „Behinderte Kinder werden dort vor der Öffentlichkeit versteckt. Sie haben so kaum eine Chance auf Schulbildung“, erklärt sie noch. Die beiden Augustusburgerinnen trafen auf berührende Lebensgeschichten, wie die der zehnjährigen Marion. Das Mädchen kam gesund zur Welt. Als sie im Alter von zwei Jahren schwer erkrankte, wurde sie zum ersten Mal in einer Klinik behandelt. Doch diese Hilfe kam zu spät. Nach der Diagnose Hirnhautentzündung stand fest, dass das Mädchen schwere Schäden erlitten hatte. Sie verlor ihre Sprache, kann sich nur noch mit Zeichensprache verständigen. Die 16-jährige Phylis wurde taubstumm geboren. Nur eine kurze Zeit durfte sie in einer regulären Schule lernen. Das Mädchen wurde sexuell missbraucht und brachte ein Kind zur Welt, das nun bei ihren Eltern aufwächst. Ihre Lehrer beschreiben Phylis als wissbegierig und fleißig, sie wünschen sich auch für sie eine bessere Zukunft.
Gymnasium will Kontakt knüpfen
Nach ihrem Besuch im Oktober 2011waren sich die Medizinerinnen sicher, dass sie auch für diese Menschen etwas tun möchten. „Wir wollen hier in unserer Heimat Paten für die Mädchen und Jungen der West Special School finden. Mit nur etwa 20 Euro kann man eines dieser Kinder einen ganzen Monat lang mit Nahrung, Unterrichtsmaterial, Kleidung und notwendiger Medizin versorgen“, erläutert Zahnärztin Annekathrin Klotz. Mit Schulleiterin Angelika Mann und den Schülern des Augustusburger Regenbogengymnasiums haben die Schwestern schon erste Unterstützer für die afrikanischen Kinder gefunden. „Nach dem ich unseren Kindern die kenianische Schule vorgestellt habe, waren wir uns schnell einig, dass wir eine Patenschaft aufbauen wollen. Unsere Sechstklässler werden sich zunächst in einer Mappe mit Bildern vorstellen und erste Briefkontakte knüpfen“, erklärt die Schulleiterin. Weitere Spendensammelaktionen und später sogar ein Besuch in Chwele könnten folgen.
DAS KENIA-PROJEKT und den Verein „open hearts – Offene Herzen“ werden Susanne und Annekathrin Klotz am 17. Februar in den Räumen des Schlosstheaters Augustusburg öffentlich vorstellen, Beginn: 19.30 Uhr.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wann ist Weihnachten?
Wenn Gottes Liebe unsere Herzen erreicht und trotz banger Fragen die Angst von uns weicht.
Wenn Seine Güte unser Leben erhellt und Er uns ein Licht ins Fenster stellt.
Wenn in traurigen Herzen ein neues Lied erklingt und darüber der Himmel jubelt und singt.
Wenn wir ganz zart die Fürsorge Gottes spüren und sich durch Jesus Himmel und Erde berühren.
Wenn in dunkler Verzweiflung leuchtet ein Licht und sich an Gottes Versprechen die Dunkelheit bricht.
Wenn ein bedrücktes Herz beginnt zu glauben, und ahnt, niemand kann diesen Frieden mehr rauben.
Wenn wir das Geheimnis von Bethlehem wahr sein lassen, und Jesus voll Freude im Glauben erfassen.
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnacht und ein gutes neues Jahr.
Unsere Organisation bringt medizinische Hilfe zu den Ärmsten im Westen Kenias. Wir sind dankbar für alle Unterstützung, Hilfe und Fürbitte.
Ihr
Open Hearts - Offene Herzen e.V. Team
Open Hearts sagt Danke!
Liebe Freunde,
wir sind dankbar für das uns entgegengebrachte Vertrauen und für Ihr Interesse an unserem Klinikbau in Kenia. Wir freuen uns, dass Menschen hinter unserem Auftrag stehen, dafür beten und mit ihren Spenden zu seinem Gelingen beitragen.
Im Namen aller Vereinsmitglieder danken wir Ihnen von ganzem Herzen und grüßen Sie mit einem Wort von Peter Hahne:
"Lassen Sie sich bewegen!
Wärme spenden in dieser kalten Welt.
Licht bringen, wo die Dunkelheit regiert.
Hoffnung, wo Verzweiflung quält.
Freude, wo der Kummer wohnt."
In herzlicher Verbundenheit
Ihr
Opern Hearts - Offene Herzen e.V. Team
Sonntag, 27. November 2011
Letzte Reise nach Kenia von 29.10. bis 16:11: Ein Kurzbericht von Dr. Annekathrin Klotz
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Wir, das heißt Susi (Dr. Susanne Klotz), Tabea Otto, eine Krankenschwester aus Hetzdorf bei Freital, Dr. Kathrin Buder, eine Kinderkrankenschwester aus Magdeburg und Studienkollegin von Susi, und ich sind am 29. 10. nach Kenia gereist. In Nairobi sicher gelandet, haben wir uns gleich am nächsten Tag auf den Weg zu unserem Projekt nach Chwele begeben.
Wir wurden wie immer ganz herzlich empfangen, sind in einem Haus eines Gemeindemitgliedes untergekommen und wurden wieder auf das hervorragendeste beköstigt. Die Herzlichkeit und Liebe, die uns immer entgegen gebracht wird, begeistert mich immer wieder aufs Neue. Sie haben sich übrigens ganz oft nach dir erkundigt Pastor Job, Harrison , Andy Thomas und einige von Word of Life und wir sollen dir von allen die besten Grüße ausrichten. Wir waren eine reichliche Woche in Chwele und haben sehr viel erreichen können.
Wir haben einen Verein in Kenia gegründet und sind jetzt dort als CBO - Community Based Organization registriert. Damit gehen viele bürokratischen Wege einfacher, z. B. konnten wir somit ein Bankkonto eröffnen, was uns die Überweisung von Deutschland aus ungemein erleichtert. Desweiteren haben wir ein gutes Grundstück für unser Krankenhaus gefunden, was uns die Kirchgemeinde zur Verfügung stellt. Das wurde auch gleich vertraglich geregelt. Wir haben eine Behinderten Schule in Chwele besucht, die von der Kirchgemeinde aufgebaut wurde und von 2 Engländern unterstützt wurde. Sie haben das Gebäude gebaut.
Behinderte werden in Kenia verachtet, versteckt und minderwertig behandelt. In der Schule werden diese Kinder aufgefangen, viele von ihnen sind taubstumm. Ihnen wird das Lesen und Schreiben beigebracht, sie bekommen eine ordentliche Mahlzeit, wahrscheinlich die einzige am Tag, und es wird sich liebevoll um sie gekümmert.
Wir planen für diese Kinder ein Patenschaftsprogramm aufzubauen, um die anfallenden Kosten zu decken und den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Vor Kurzem haben wir die Architektenpläne für unsere Einrichtung bekommen.
Unsere Reise endete am 15. 11. 2011 und morgen erscheint übrigens ein Artikel über unser Projekt in der Freien Presse, Regionalteil Flöha.
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Wir, das heißt Susi (Dr. Susanne Klotz), Tabea Otto, eine Krankenschwester aus Hetzdorf bei Freital, Dr. Kathrin Buder, eine Kinderkrankenschwester aus Magdeburg und Studienkollegin von Susi, und ich sind am 29. 10. nach Kenia gereist. In Nairobi sicher gelandet, haben wir uns gleich am nächsten Tag auf den Weg zu unserem Projekt nach Chwele begeben.
| Kinder aus der Gemeinde Chwele in Westkenias begrüßen die Mitglieder des Vereins Open Hearts e.V. (Foto: Privat) |
| Dr. Susanne Klotz und Mitglieder der Kirchgemeinde in Chwele. (Foto Privat) |
| Kinder aus der Gemeinde Chwele begrüßen die Mitglieder des Open Hearts Vereins. (Foto Privat) |
| Dr. Susanne Klotz verteilt Spenden in der Schule der Gemeinde. (Foto Privat) |
Unsere Reise endete am 15. 11. 2011 und morgen erscheint übrigens ein Artikel über unser Projekt in der Freien Presse, Regionalteil Flöha.
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